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Streckenbeschreibung


Die Laufstrecke ist völlig kreuzungsfrei und hat eine maximale Höhendifferenz von nur zwanzig Metern zwischen dem niedrigsten Punkt (Start, Ostra-Allee) und dem höchsten Punkt (Tannenstraße, km 6). Sie führt zu mehr als 95% über Asphalt und ist immer gut für persönliche Bestzeiten. Die zweite Marathonrunde ist nur zu ca. 65% mit der ersten Runde identisch. Der besondere Genuss ist die Abwechslung und Vielfalt von Barock und Natur:

Unmittelbar nach dem Start beginnt die „Stadtführung der besonderen Art“. Wer nicht um die Siegprämien kämpft, kann den Lauf so richtig genießen. Gestartet wird auf der Ostra-Allee in Richtung Postplatz. Bereits nach wenigen hundert Metern passiert man den Dresdner Zwinger und das Taschenbergpalais. Der Theaterplatz mit der weltberühmten Semperoper folgt auf der linken Seite der Strecke. Rechts sieht man das Residenzschloss und die Kathedrale. Nach einem Kilometer überquert das Läuferfeld die Augustusbrücke. Der 10-km-Lauf, mit separatem Start um 10.00 Uhr, zweigt nach knapp zwei Kilometern ab und führt durch den Palaisgarten zum Elbradweg. In Höhe des Hotels Westin Bellevue kommt man an die Stelle des bekannten „Canalettoblicks“.
Man sieht auf der gegenüberliegenden Elbseite die berühmte Silhouette Dresdens mit Residenzschloss, Kathedrale, Kunstakademie und Frauenkirche. Nach fünf Kilometern überqueren die 10-km-Läufer die Waldschlößchenbrücke und laufen dann auf der altstädter Elbseite in Richtung Ziel.
Die Strecke des Halbmarathon, die gleichzeitig die erste Marathonrunde ist (Start 10.30 Uhr), führt auf dem ersten Drittel unter anderem durch die innere und äußere Neustadt. In der Inneren Neustadt liegen mehrere Kultureinrichtungen und Museen Dresdens. Am Albertplatz befindet sich das Erich-Kästner-Museum, im Japanischen Palais das Museum für Völkerkunde. Highlights der Strecke sind hier der Palaisplatz, die Königstraße und die Dreikönigskirche. Nach dem erneuten Erreichen des Albertplatzes nach Kilometer 4 erreicht man auf der Rothenburger Straße die äußere Neustadt. Das Viertel gilt als Kneipen- und Szeneviertel Dresdens und ist eines der größten und am besten erhaltenen Gründerzeitviertel Europas. Auf der Louisenstraße und Kamenzer Straße kann man etwas vom „Neustadt-Flair“ schnuppern.
Vorbei am Alaunplatz, über die Tannenstraße und Hans-Oster-Straße gelangt man zur Stauffenbergallee. Rechts sehen wir die imposante St. Martin-Kirche. Nun geht es fast fünf Kilometer geradeaus. Zuerst durch die Radeberger Vorstadt und durch den 600m langen Waldschlößchentunnel. Dann erreicht man die 2013 eröffnete Waldschlößchenbrücke. Von dort führt die Strecke über die Fetscherstraße zum Großen Garten. Nach einer Schleife durch den größten Park Dresdens führt die Strecke an der Gläsernen Automobilmanufaktur vorbei zum Commeniusplatz. Auf der Fetscherstraße geht es zurück bis zum Fetscherplatz und anschließend über eine lange Gerade mit Blick auf die Frauenkirche bis zur Steinstraße. Nun folgt auf den letzten Kilometern ohne weitere Elbüberquerung eine gerade, breite Streckenführung unterhalb der Brühlschen Terrasse zum Ziel des Halbmarathons am MARITIM Hotel.
Die Marathonläufer beginnen am Kilometer 20,5 in Höhe des „Italienischen Dörfchens“ ihre zweite Runde, die sich zu ca. 35% von der ersten Runde unterscheidet.
Der Weg nach der Augustusbrücke führt, wie bei 10-km-Lauf vom Japanischen Palais kommend, über den Elbradweg entlang des Königsufers, vorbei am Rosengarten. Nach der zweiten Überquerung der Waldschlößchenbrücke folgt ein Abstecher in den Villenvorort Blasewitz. Hier bietet sich ein toller Blick auf drei Schlösser Albrechtsberg, Lingnerschloss und Eckberg am Loschwitzer Elbhang. Nach der Rückkehr von der „Blasewitz-Schleife“, ab Kilometer 30, ist der Rest der Strecke mit der ersten Runde identisch. Die Vielzahl der Sehenswürdigkeiten und die abwechslungsreiche Strecke lassen jedoch zu keiner Zeit Tristesse aufkommen.



Quelle: Mediaserver Dresden (u.a. Sylvio Dittrich)

Fotos - Best of 2016

Dresden-Marathon